GrundFeuerwehr


RETTEN  LÖSCHEN  BERGEN  SCHÜTZEN
 

Brandgefahr durch Handy-Akku und Co

Mit wachsender Digitalisierung, Vernetzung und Elektromobilität sind auch immer mehr Lithium-Ionen-Akkus im Einsatz. Wegen der stärkeren Verbreitung kommt es häufiger zu Bränden mit diesen Batterien. Übermäßig gefährlich sind Energiespeicher jedoch nicht. In den meisten Fällen können die Feuer einfach mit Wasser gelöscht werden. Verbraucher sollten einige Regeln beherzigen, und beispielsweise Akkus nicht an kalten Orten aufbewahren.

Zusetzten kann den Akkus das Überladen sowie das Tiefentladen, letzteres kommt vor, wenn die Batterie in Kälte gelagert oder über einen längeren Zeitraum nicht genutzt wurde. Das kann zum Überhitzen führen und letztlich im gefürchteten "thermischen Durchgehen" enden: Die chemischen Prozesse in der Batterie lösen eine Kettenreaktion aus, der Energiespeicher gerät in Brand oder explodiert sogar. Da Lithium-Ionen-Akkus deutlich höhere Energiedichten aufweisen als etwa solche auf Basis von Blei oder Nickel-Cadmium, ist die von ihnen ausgehende Brandgefahr ungleich höher.


Rauchmelder - ein Muss in jedem Haushalt! 

Durch die Verankerung der Rauchmelderpflicht in der Hessischen Bauordnung (HBO) hat der Gesetzgeber eine deutliche Regelung geschaffen.

Bereits zum 31.12.2014 mussten auch bestehende Wohnungen mit diesen Geräten nachgerüstet werden.

Folgende Räume müssen als Mindestschutz mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein:

·        Schlaf- und Kinderzimmer

·        Flure, die als Rettungsweg dienen.


 

 In der Entstehungsphase eines Brandes bilden sich gefährliche Gase, die sich so schnell in einem Gebäude ausbreiten, dass die Bewohner innerhalb von Sekunden die Orientierung und das Bewusstsein verlieren. Rauchwarnmelder verhindern keine Brände, aber sie erkennen Brandrauch und warnen rechtzeitig mit einem lauten Signal.


Richtiges Handeln im Katastrophenfall

Die GrundFeuerwehr ist für ihre Aufgaben sehr gut vorbereitet. Aber auch die beste Hilfe kann bei einer großflächigen und schweren Katastrophe nicht überall sein.

Wir geben Ihnen eine Hilfestellung, wie Sie sich und Ihren Nachbarn selbst helfen können.

In den folgenden Verlinkungen finden Sie Hinweise, wie Sie sich auf Notfälle vorbereiten können und in einer Notsituation richtig verhalten.

Unwetter     

Feuer 

Hochwasser

CBRN Gefahrstoffe (Chemische, Biologische und Radioaktive Gefahrstoffe